Einkaufsspaß für die Hausfrau?

Zu den Aufgaben einer jeden Hausfrau gehört es, den Haushalt mit ausreichenden Lebensmitteln zu versorgen. Ich habe es mir angewöhnt, am Wochenende die Besorgungen bei den Händlern in meiner Nähe zu erledigen. Mit einem Rucksack ausgestattet, mache ich mich auf zu meinem Supermarkt, der praktischerweise direkt um die Ecke in fußläufiger Nähe ist.

Hier besorge ich alles, was wir für das kommende Wochenende brauchen. Da wäre zunächst das Frühstück: es darf bei uns die weichgekochte Frühstücksei von glücklichen Hühnern nicht fehlen. Darüber hinaus gibt es immer eine Auswahl an Wurst, zum Beispiel Schinken gekocht und roh, eine Salami, Lyoner und oft eine Leberwurst in abwechselnder Sorte. Diese Vorräte können wir auch bei einer Brotzeit am Abend verzehren. Manchmal gönnen wir uns auch als Münchner die gute Weißwurst mit süßem Senf und frischen Brezen. A propos Gebäck: fürs Frühstück hole ich Samstag wie Sonntag die Semmeln und Brezen frisch vom Bäcker an der Ecke, manchmal habe ich das Glück, dass das Gebäck gerade ofenwarm ist. Herz was willst du mehr!

Für das Mittagessen überlege ich mir vorher, was ich machen könnte oder frage meinen Göttergatten, was er sich wünscht. Im Supermarkt kaufe ich Fleisch oder ein Huhn für eine Suppe, die wir mit ganz dünnen Nudeln essen. In meine Suppe kommt ganz viel Gemüse und nur gutes Fleisch, so schmeckt sie entsprechend schmatzig und lecker.

Wir haben nicht immer den sprichwörtlichen Sonntagsbraten, es kann auch mal ein frisch aufgebackener Leberkäse mit selbst gemachtem Kartoffelsalat sein. Manchmal haben wir auch Gelüste auf Nudel mit Soße Bolognese, das reicht uns vollkommen aus. Dann wieder mache ich ein asiatisches Hähnchengemüsecurry mit Basmatireis. Aber manchmal ist es eben der Sonntagsbraten mit frischen Kartoffelknödeln.

Mein Gemüse besorge ich bei einem alten Opa. Er ist zwar schon 80 Jahr alt, aber nach wie vor sehr vital. Er hat schon seit Jahren in einem Hinterhof eine Garage so umfunktioniert, dass dort überall Kisten mit frischestem Gemüse und Obst herumstehen. Im Supermarkt finde ich nie so frische Ware wie bei ihm. Und ein weiteres schlagendes Argument für ihr sind seine Preise: er ist konkurrenzlos günstig. Ich versuche, mich bei ihm am Wochenende mit allem einzudecken, was ich die Woche über brauche. Das bedeutet, dass ich mit mindestens vier Tüten beladen nach Hause komme.

Die frischen Kräuter landen dann gewaschen in einer Vase in meiner Küche, ein Teil jedoch wird küchenfertig kleingeschnitten eingefroren. Und das Gemüse wird schon am Wochenende verarbeitet, der Rest wandert in das Gemüsefach meines Kühlschranks, wo es sich gut eine Woche hält.

Nicht zu vernachlässigen sind die Getränke, die man so im Haus vorrätig haben sollte. Diese besorge ich in einem dritten Gang wieder zum Supermarkt. Das Leergut wird in den Rucksack gepackt und auf geht’s aufs Neue. Wir sind als Münchner ausgesprochene Biertrinker. Mineralwasser dagegen trinken wir gar nicht, da wir in München das gute Tiefenwasser aus dem Mangfalle in den Alpen haben. Die Qualität unseres Trinkwassers ist berühmt. Wir haben uns immer einen guten Apfelsaft zu Hause, daraus kann man dann eine durstlöschende Schorle mixen. Außerdem sind wir auch Teetrinker – wir haben eine ganze Sammlung an Kräutertees, die sehr gesund sind.

Diese Besorgungen sind ein fester Bestandteil meiner Aufgaben fürs Wochenende und kosten mich etwa 2 Stunden Zeit.  Aber es geht ja allen Menschen wie mir, die Einkäufe erledigen sich nicht von allein.

.

.

(ISA)

Alles inklusive – entspannt reisen!

Reisen all inklusiv

Mehrmals im Jahr packt uns das allgemeine Reisefieber. Im Winter sind es die Ferien in den Bergen mit Skipaß oder alternativ in warme Gefilde zum Schnorcheln. Immer wieder stellt sich die Frage, ob wir all inklusiv buchen sollen.

Lassen Sie uns auf die Vorteile dieser Form des Verreisens schauen.

Bei Skiferien werden wir mit dem Skipaß versorgt für die gesamte Dauer des Aufenthalts. Außerdem wartet auf uns ein Zimmer mit allen Annehmlichkeiten wie Fernseher, Dusche oder Badewanne. Für das leibliche Wohl wird auch mit 2 Mahlzeiten am Tag gesorgt. In der Früh bedienen wir uns an einem reichhaltigen Frühstück, wir können sogar eine Brotzeit für die Skipiste vorbereiten. Wenn wir dann nach mehreren Stunden auf Skiern zurückkommen, gibt es für uns ein feines umfangreiches Abendessen. Wenn wir wollen, begeben wir uns in die Wohlfühloase und entspannen in der Wärme einer finnischen Sauna oder schwimmen ein paar Runden.

Bei einem Trip in die warmen Gefilde, ob bei einer Fernreise in die Karibik oder auf die Malediven, oder bei einer Reise rum um das Mittelmeer erwarten uns bei einem all inklusiv Programm allerlei Überraschungen. Abgesehen von der reichhaltigen Verpflegung und freien Getränken können wir auf vielseitiges Sportangebot zurückgreifen. Das kann beinhalten Surfen, Segeln, Schnorcheln, Tauchen,  Tennisspielen und Kaiten. Es ist wunderbar entspannend, alles vor der eigenen Tür vorzufinden und die Sporthotels bieten das Meiste an im Vergleich zu einzelnen Veranstaltern. So kann man seinen Urlaub vielfältig gestalten und braucht nicht lange zu suchen.

Bei einer Kreuzfahrt, in der alles enthalten ist, kann man viele Ausflüge an Land machen und so nicht nur von Bord aus die Sehenswürdigkeiten der angelaufenen Orte besichtigen. Auf dem Schiff wird einem auch nicht langweilig. Drei mal am Tag wird man hier dazu verführt, nach Herzenslust zu schlemmen. Die Küche auf einem Kreuzer ist vielfältig und abwechslungsreich. Da sind schnell ein paar Pfund mehr auf der Waage. Dem entgegen wirken Sie, indem Sie die vielen Sportangebote an Bord wahrnehmen. Ob im Pool, bei den täglichen Fitnessprogrammen an Deck oder in der schiffseigenen Gym kommen Sie leicht ins Schwitzen. Und der Hunger auf die nächstge Mahlzeit stellt sich wieder wie von selbst ein.

Das Angenehme bei einer all inklusive Reise ist es, dass wir uns von Anfang an entspannt zurücklehnen können und warten auf das, was auf uns zukommt. Die Gestaltung des Reiseablaufs übernimmt der Veranstalter von Beginn an. Wir sind dann nur dazu verurteilt, aus der Qual der Wahl das Richtige für uns auszusuchen. Außerdem müssen wir keine anstrengenden Rechenaufgaben lösen, ob unser Reisebudget für die gewünschten Aktivitäten reicht. Es ist ja alles schon im voraus bezahlt.

Es ist die entspannenste Art, seinen Urlaub zu verbringen, wenn man zu Hause bereits eine Auswahl für die gewünschte Reise wählt und all inklusiv bucht.

(ISA 10.6.09)

Sophie endlich zu Hause

Nun hatte ich die Sophie zu Hause. Das kleine Knäuel hat ständig versucht, unter Möbel oder in die letzte Ecke sich zu verkriechen. Sie hatte solche Angst, schließlich war sie zum ersten Mal ohne ihre Mutter Maui und die drei Geschwister.

Sie war noch so klein, dass sie wirklich an den unmöglichsten Stellen sich verstecken konnte. Ich war nur mit Suchen beschäftigt und mit Trösten. Sie weinte so jämmerlich, herzzerreißend war das. So ging es die ersten drei Tage. Dann wurde sie zutraulicher und verweigerte auch nicht mehr die Nahrungsaufnahme. Ich habe mir sagen lassen, dass das völlig normal sei. Nun denn sei es drum habe ich mir gedacht, es kann nur besser werden.

Und wie gesagt das wurde es auch. Sie wuchs bei uns langsam auf, war wahnsinnig verspielt. Jagte jeden kleinen Ball nach, ihr Lieblingsspielzeug aber war eine Maus aus Kanninchenfell, die an einer Art Angel befestigt war.
Ich weiß nicht mehr, wieviele solche Mäuse ich besorgen musste, weil die Schnur sehr leicht riß. Aber am wichtigsten war, dass Kleinsophie beschäftigt und glücklich war. Sie hat auch sehr bald das Bettchen und den Tunnel akzeptiert, die ich schon vorher angeschafft hatte. Das stimmte mich sehr zuversichtlich.

Sophie wurde bald so groß, dass sie nicht mehr an ihre anfänglichen Verstecke herankam. Außerdem hat sie sehr bald unser Bett für sich erobert und wer auch eine Katze hatte, weiß wovon ich spreche. Die Menschen müssen dann Rücksicht auf die Katze nehmen und zur Seite rücken mit ihren Beinen beispielsweise. Es ist auch ein großer Vertrauensbeweis.

Im September im Alter von 5 Monaten durfte sie zum ersten Mal raus in den Garten. Sie war sehr vorsichtig in ihren Erkundungsgängen. Es hat auch etwa zwei weitere Monate gedauert, bis sie entdeckt hatte, dass man wunderbar auf
die Bäume klettern kann. War das eine Freude, sie am Stamm hochjagen zu sehen und wieder runter. Vögel waren von Anfang an in ihrem Beuteschema, das ist wohl der angebore Jagdinstinkt. Sie sauste denen hinterher, aber bis
jetzt hat sie noch keinen gefangen. Es ist halt ein Spiel für sie. Sie pirscht sich heran und die Vögel fliehen. Herrliches Spiel nicht wahr.

Dann kam der Winter und Sophie hat ihren ersten Schnee entdeckt.

Wegen der Kälte haben wir dann die Ausflüge nach draußen etwas eingeschränkt. Und Sophie entdeckte den Keller als neues Revier für sich. Wunderbare Düfte und unbekanntes Terrain zum Schnüffeln und Entdecken. Voller Spinnweben kehrte sie von diesen Eskapaden zurück, grade schen wars. An Ihren Namen hatte sie sich innerhalb der ersten Monate wunderbar gewöhnt. Und der Name passt sehr gut zu ihr.

Im Frühjahr im Alter von 11 Monaten, also im April, wurde Sophie geschlechtsreif. Die erste Rolligkeit machte sich bemerkbar, indem die kleine Katze wie ein kleines Kind schrie. Sie wollte unbedingt raus und dort hoffte sie, einen Kater zu finden. Ich meine ja, dass sie gar nicht wußte, wie ihr geschieht und was diese plötzliche Veränderung zu bedeuten hatte. Es ist einer der Instinkte, die sie einfach geleitet hatte. Zum Glück hatte sie keinen Partner gefunden. Sonst wäre ich demnächst ganz schön in der Bredoullie. Jetzt ist es glücklicherweise für alle Beteiligten vorbei.

(ia) Hauskatze Sophie 1. Teil

Rosenfreude

(ia) Es gibt wohl keine Frau, die sich nicht über einen Rosenstrauß als Geschenk freuen würde. Die Griechen in der Antike bezeichneten die Rose als „die Königin der Blumen“ – das gilt noch heute trotz einiger Modetrends wie Khalas z.B. es gibt die Unterscheidung zwischen der Wildrose und der Kulturrose.

Wie viele Arten es gibt, darüber ist man sich uneinig, aber die Zahl reicht an die 300 Sorten. In vielen Städten kann man in extra angelegten Rosengärten einen kleinen Einblick in die Vielfalt dieser Pflanze zu bekommen. Und ein Häuslebesitzer mit Garten verzichtet selten auf einen Rosenbusch oder gar eine Ranke.

Ein Strauß Rosen sagt mehr als tausend Wörter und durch die Farbe der Blumen kann man auch eine Nachricht übermitteln. Unbestritten am beliebtesten sind rote Rosen, die die Empfängerin als Botschafterinnen der großen Liebe versteht. Gelbe Rosen stehen für Eifersucht, nach wie vor ist es ein ungeschriebenes Gesetz und wehe man weiß das nicht. Weiß wie allgemein bekannt ist ein Zeichen der Unschuld oder auch Trauer. Dann gibt es noch teefarbene Rosen, diese sind auch eher als neutral zu betrachten. Als Frau bekommt man je nachdem wer der edle Spender ist immer gerne Rosen in jeder Farbe, ausnehmen würde ich die gelben Rosen. Eifersucht ist kein Attribut über das man sich freut, so schön der Strauß auch sein mag.

Man kann Rosen auch wunderbar mit anderen Blumen kombinieren zu einem heiteren Strauß, sie veredeln jeden Strauß durch ihre einzigartige Eleganz. Was sehr schade ist, dass bei den kultiverten Rosen, die meistens im Blumenhandel erhältlich sind, die Rosenduft verloren gegangen ist. Er ist so fein, man findet ihn heute als Essenz in sehr vielen Parfums. In Natur findet man duftende Rosen in den Vorgärten vieler Häuser. Diese von Hobbygärtner gezüchteten Rosen haben diesen wunderbaren Duft Gott sei Dank noch nicht verloren. Eche Rosenduftessenz ist auch extrem teuer, man braucht unzählige Blätter, um ein paar Milliliter Essenz zu erhalten.

Ein herrlicher Rosenstrauß ist wie gesagt ein Botschafter in erster Linie von Zuneigung, gar Liebe. Ich freue mich riesig, sobald mein Herzallerliebster daran gedacht hat, mich mit einem Geschenk in Form von Rosen zu beglücken. So geht es doch jeder von uns, meine Damen.

Herzlich Willkommen

bei der Contentreferenz – Empfehlungen aus dem Text heraus.

::. Warum sind Textempfehlungen wichtig? .::

Zu den Anfängen des Internets genügte es, wenn eine Seite auf ein anderes Web verlinkte, meistens aus dem Footer, also dem unteren Bereich einer Webseite, heraus.

Das per Textlink empfohlene Web erhielt auf diese Art und Weise, bei ausreichend eingehenden Textlinks eine gewisse (natürliche) Autorität und wurde in der Regel bei den Suchmaschinenergebnissen gut, bis sehr gut gelistet.

::. Welche Lösungen gibt es heute? .::

Wichtige Webs verkauften in der Vergangenheit nahezu wahllos reine Textlinks. Dieses Bezahlsystem mit einfachen Textlinks führte dazu, dass völlig unbedeutende Seiten die Qualität von Suchmaschinenergebnissen erheblich verwässerten. Um hier Abhilfe zu schaffen, gingen die Suchmaschinenbetreiber u.a. dazu über, reine Textlinks nicht mehr mit der früheren Gewichtung zu berücksichtigen.

Um dem Verlangen nach einer guten Position bei den Suchmaschinenergebnissen gerecht zu werden, ist es heute erforderlich, dass Textlinks nur noch aus einem mehr oder weniger qualifiziertem Content heraus erfolgen. Wenn Content der Internet Community einen Mehrwert, hohen Infogehalt bietet, ist er geeignet, Textempfehlungen auf externe Webs zu geben – wir sprechen hier von der Webreferenz – Empfehlungen aus dem Text heraus . .